Infodienst 1/2009

Newsletter der Homepage-Redaktion „www.pastoraltheologie.de“

 

Inhalt:

1. Aufhebung der Exkommunikation von Bischöfen der Pius-Bruderschaft 
2. Kongressankündigung „Christliche Praxis in religionspluraler Gesellschaft“ 
3. Fachtag des Deutschen Caritasverbands zum Thema „'Mehr als Strukturen …' Der Beitrag der verbandlichen Caritas in den pastoralen Räumen“ 
4. Symposion „Geschlechter bilden. Perspektiven für einen genderbewussten Religionsunterricht“ 
5. Einladung zum 2. Christlichen Gesundheitskongress vom 21. bis zum 23.1.2010 in Kassel 
6. Stellenausschreibung 
7. Trierer Theologische Zeitschrift: „Was leistet die Praktische Theologie für die Praxis (II)“ 
8. Zeitschrift Lebendige Seelsorge: „Profiliert predigen“ (1/2009) 
9. Publikationen 
10. Obligatorisches / Impressum

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Nutzerinnen und Nutzer unserer Homepage,

heute möchten wir Sie mit dieser Newsletter-Ausgabe wieder auf Neuigkeiten aus der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e.V. aufmerksam machen. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.pastoraltheologie.de.

Nachrichten aus Ihrem Haus, Veranstaltungsankündigungen, Hinweise auf Neuerscheinungen, Stellenangebote etc. können Sie über unseren E-Mail-Verteiler an alle eingetragenen Kolleginnen und Kollegen sowie weitere an Pastoraltheologie Interessierte schicken. Dafür senden Sie bitte die entsprechende Mitteilung an: info@pastoraltheologie.de.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Kolleginnen und Kollegen sowie weitere pastoraltheologisch Interessierte auf dieses Informationsangebot aufmerksam machten. Die Anmeldung für den Newsletter-Verteiler ist auf der Startseite der Konferenz-Homepage möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulrich Feeser-Lichterfeld 
Beauftragter der Konferenz deutschsprachiger Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e.V. für die Homepage www.pastoraltheologie.de

 

1. Aufhebung der Exkommunikation von Bischöfen der Pius-Bruderschaft

Bei ihrem regulären Arbeitstreffen am 10. Februar 2009 in Zürich haben sich die Mitglieder der „Arbeitsgemeinschaft Praktische Theologie Schweiz“ über das weltweite Unverständnis und Entsetzen ausgetauscht, das die Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Pius-Bruderschaft ausgelöst hat – sowohl unter den Mitgliedern unserer Römisch-Katholischen Kirche als auch bei den anderen christlichen Kirchen, darüber hinaus vor allem bei unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern jüdischen Glaubens, nicht zuletzt auch in der breiten Öffentlichkeit der Schweiz. Dies veranlasste die Arbeitsgemeinschaft der in der Schweiz tätigen Praktischen Theologinnen und Theologen zu der unter http://www.unifr.ch/pastoral/de/pdf/ErklaerungAGPraktischeTheologieSchweiz.pdf abrufbaren Stellungnahme.

Der Vorstand der Konferenz deutschsprachiger Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e.V. hat sich dieser Erklärung der in der Schweiz tätigen Kolleginnen und Kollegen ausdrücklich angeschlossen. Ebenso wie viele andere Mitglieder der Konferenz haben die Vorstandsmitglieder u.a. in Erklärungen der Fakultäten Stellung bezogen. Mit der Kollegin Demel und den Kollegen Porzelt und Schöttler aus der Praktischen Sektion, die der Bischof von Regensburg unter Androhung von Sanktionen zum Widerruf aufgefordert hat, steht der Vorsitzende direkt in Verbindung. Von weiteren Solidaritätserklärungen wurde seitens des Vorstandes unserer Konferenz, wie auch der ReligionspädagogInnen, auf Wunsch der Regensburger Abstand genommen. Das bevorstehende Beiratstreffen wird Gelegenheit bieten, die weiteren Entwicklungen in dieser Angelegenheit zu bewerten. [U. Schmälzle, Münster / M. Blasberg-Kuhnke, Osnabrück / M. Belok, Chur]

 

2. Kongressankündigung „Christliche Praxis in religionspluraler Gesellschaft“

Seelsorgerinnen und Seelsorger sind in Verbandsarbeit, Gemeinde, Krankenhaus und anderen Formen der Kategorialseelsorge immer stärker mit den Fakten religiöser Pluralität konfrontiert und erleben die Auswirkungen auf das Verständnis christlicher Identität in einer spätmodernen Gesellschaft. Die Konferenz deutschsprachiger Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e.V. lädt von daher zu dem Kongress „Christliche Praxis in religionspluraler Gesellschaft“ ein, der vom 7. bis zum 10. September 2009 in Leitershofen bei Augsburg stattfinden wird. Wir werden uns mit einer Phänomenologie religiöser Pluralität und Fragen zur Kriteriologie christlicher Identität auseinandersetzen und gleichzeitig konzeptionell Fachleute aus verschiedenen Feldern der Seelsorge nach ihren Erfahrungen befragen. Weitere Vorabinformationen und Anmeldungen bei: udoschm@uni-muenster.de [U. Schmälzle, Münster]

 

3. Fachtag des Deutschen Caritasverbands zum Thema „'Mehr als Strukturen …' Der Beitrag der verbandlichen Caritas in den pastoralen Räumen“

Die Delegiertenversammlung des Deutschen Caritasverbandes hat in einem Impulspapier formuliert, welchen Beitrag die verbandliche Caritas in den pastoralen Räumen leisten möchte. Das Impulspapier wurde von der Kommission Caritasprofil erarbeitet.

Der Deutsche Caritasverband lädt dazu ein, im Rahmen eines Fachtages am 02. April 2009 mit Verantwortlichen aus verschiedenen Bereichen der Kirche in Frankfurt zu diskutieren, wie die caritative Dimension in den pastoralen Räumen gestärkt werden kann und wie die Zusammenarbeit von Pfarreien, verbandlicher Caritas und anderen kirchlichen Akteuren ausgebaut werden kann. Plenums- und Podiumsdiskussionen, Praxisbeispiel und Foren dienen dazu, die Frage nach einer diakonischen Neuorientierung in den pastoralen Räumen ins Zentrum zu stellen. Gemeinsam soll überlegt werden, wie aus diesen Impulsen ein weiterführender Dialog vor Ort und in der gesamten deutschen Kirche werden kann.

Das Impulspapier „Rolle und Beitrag der verbandlichen Caritas in den pastoralen Räumen“ sowie der Programmflyer zu der Fachtagung sind unterhttp://www.caritas.de/55411.html abrufbar. [K. Bopp, Benediktbeuern]

 

4. Symposion „Geschlechter bilden. Perspektiven für einen genderbewussten Religionsunterricht“

Die Arbeitsstelle Feministische Theologie und Genderforschung der Katholisch-Theologischen Fakultät an der WWU Münster lädt in Kooperation mit dem Comenius-Institut Münster herzlich ein zu dem interdisziplinären und ökumenischen Symposion „Geschlechter bilden. Perspektiven für einen genderbewussten Religionsunterricht“ vom 14.-16.05.2009 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Welchen Mehrwert bietet die Genderperspektive für die schulische und religionspädagogische Praxis? Wie kann sie implementiert werden in Schulkonzepten und ganz konkret im Religionsunterricht? Und was muss dafür in der Aus- und Fortbildung (zukünftiger) ReligionslehrerInnen getan werden?

Im Gespräch zwischen renommierten WissenschaftlerInnen aus Theologie, Pädagogik und Soziologie und innovativen VertreterInnen aus der schulischen Bildungspraxis werden aktuelle Fragen zur schulischen Bildung diskutiert und Impulse für eine geschlechterbewusste und zukunftsfähige Religionspädagogik gegeben.

Eingeladen sind alle, die in Hochschule, Schule und anderen Bildungsfeldern nach der Bedeutung aktueller Geschlechterdebatten für den Religionsunterricht und kirchliche Bildung fragen und Wege für eine zukunfts- und pluralitätsfähige Religionspädagogik suchen.

Weitere Informationen und Anmeldung: http://egora.uni-muenster.de/fb2/tff [A. Qualbrink, Münster]

 

5. Einladung zum 2. Christlichen Gesundheitskongress vom 21. bis zum 23.1.2010 in Kassel

Was unter Psychotherapeuten schon länger keine Frage ist, beschäftigt inzwischen zunehmend auch Mitarbeiter anderer Sparten des Gesundheitswesens: Der Zusammenhang von Glaube und Gesundheit, von Heilung und Gebet, von Medizin/ Pflege und Seelsorge. Nicht zuletzt, welche Aufgaben die christliche Gemeinde in diesem Zusammenhang hat.

Das breite interdisziplinäre Gespräch zwischen den Mitspielern im Gesundheitswesen und der Gemeinde ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Gegenwart. Der 2. Christliche Gesundheitskongress vom 21. - 23.1.2010 in Kassel wird, wie schon 2008, wieder zu einem inspirierenden Ereignis.

Mehr Informationen unter www.christlicher-gesundheitskongress.de [F. Fornacon, Ahnatal]

 

6. Stellenausschreibung

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist im Fachbereich 01 - Katholische Theologie und Evangelische Theologie, Katholisch-Theologische Fakultät, zum 1. April 2010 die Stelle einer Universitätsprofessorin oder eines Universitätsprofessors für Pastoraltheologie (NF Sievernich) (Bes.Gr. W 3 BBesG) (Stiftungsprofessur) zu besetzen.

Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber hat das Fach „Pastoraltheologie“ in vollem Umfang in Forschung und Lehre zu vertreten.

Die Bewerberinnen und Bewerber müssen neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen, die in § 49 Hochschulgesetz Rheinland-Pfalz geforderten Einstellungsvoraussetzungen und die einschlägigen staatskirchenrechtlichen Bestimmungen erfüllen.

Neben der Promotion sind hervorragende wissenschaftliche Leistungen nachzuweisen.

Das Land Rheinland-Pfalz und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen und bittet daher Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 31. März 2009 zu richten an den Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz. [http://www.kath.theologie.uni-mainz.de/

7. Trierer Theologische Zeitschrift: „Was leistet die Praktische Theologie für die Praxis (II)“

In einem weiteren Themenheft zur Praktischen Theologie fragt die „Trierer Theologische Zeitschrift“: „Was leistet die Praktische Theologie für die Praxis?“. Dieses Heft stellt zugleich eine Widmung an das langjährige Konferenzmitglied und früheren Trierer Professor für Pastoraltheologie, Heinz Feilzer, dar. Ihn stellt Georg Köhler den Leserinnen und Lesern als „Seelsorge-Lehrer und Seelsorger“ vor.

Klaus-Gerd Eich skizziert „Seelsorge lernen zwischen persönlicher Kompetenzentwicklung und Schlüsselqualifikationen“, Esther Braun-Kinnen,Georg Köhl und Gundo Lames diskutieren „Pastoralpläne und Praktische Theologie – Praxisbeobachtung und Handlungsorientierung“ und Joachim Theis sowie Carola Fleck stellen „Leitlinien für Eucharistiekatechese“ vor. Schließlich enthält dieses Themenheft eine von Heribert Wahl verfasste Glosse, die leider eine ungeplante Aktualität erlangt hat: „Die Angst der Steuerleute, die zurückrudern – und die Trauer derer, die im Boot sitzen (bleiben). Eine pastoraltheologisch-psychologische Glosse : ‚Trauer und Angst‘ in der Kirche von heute statt ‚Freude und Hoffnung‘ (Gaudium et spes)?“ [H. Wahl, Trier].

 

8. Zeitschrift Lebendige Seelsorge: „Profiliert predigen“ (1/2009)

„Du sollst nicht langweilen!“ „Nimm das Pathos aus Deiner Stimme raus!“ „Spiele nicht den Jenseitsberater!“ „Gib uns nicht das Gefühl, daß Du schon alles weißt“ – das sind die Tipps des Kabarettisten Bruno Jonas an die Prediger. Das Gespräch mit ihm ist im aktuellen Heft der „Lebendigen Seelsorge“ nachzulesen. Ebenso nachzulesen ist ein Beitrag der Schriftstellerin Petra Morsbach. Sie hat sich vom Heftthema der Lebendigen Seelsorge 4/2008 „Neuer Blick auf das Alter“ inspirieren lassen und die zuletzt erschienenen Romane von Martin Walser und Philip Roth in den Blick genommen.

Das Streitgespräch führen Jörg Seip und Michael Meyer-Blanck. Entschieden oder offen predigen – ist das wirklich eine Alternative? Oder geht es nicht vielmehr um eine entschieden offene Predigt!

Weiterhin sind in diesem Heft ein Vorschlag für die liturgische Predigt (Weigl), Reflexionen darüber, wie sich das Predigen im Laufe der Jahre ändern kann (Richardt, Schulte), formulierte Erwartungen an die Sonntagspredigt (Schrappe) sowie ein Beitrag zum Predigtverständnis und zur Predigtpraxis in den Freikirchen (Stadelmann) zu finden.

Eine Inhaltsübersicht sowie den Beitrag von Franz Richardt OFM finden Sie im Internet unter www.lebendige-seelsorge.de [A. Schilling, Würzburg]

 

9. Publikationen

Wolfgang Holzschuh, Heinz-Günter Lang: Grabmalgestaltung als kreative Trauerarbeit. Ein spiritueller Prozess mit Bildhauer und Seelsorger, Regensburg 2008. 
ISBN 978-3-7917-2143-9

Trauernde brauchen einen "Ort" für ihre Trauer - solche Orte sind Friedhöfe. Deshalb können Grab- und Grabmalgestaltung wichtige Elemente im Trauerprozess sein, denn hier gewinnt das Gedenken an einen lieben Menschen Gestalt. Gemeinsam mit dem Bildhauer in einem kreativen Prozess Ideen für die Gestaltung des Grabmals zu entwickeln, wird von vielen Trauernden als weitere Hilfe auf ihrem Trauerweg erfahren. Anhand von konkreten Beispielen zeigen der Diakon und Trauerbegleiter Wolfgang Holzschuh und der Bildhauer Günter Lang wie sich die Beziehung der Trauernden zu einem Verstorbenen in der Zeichensprache eines Grabsteins darstellen kann. So entstehen wertvolle Orte der Erinnerung und des Gedenkens. [W. Holzschuh, Regenstauf]

 

Jochen Ostheimer: Zeichen der Zeit lesen. Erkenntnistheoretische Bedingungen einer praktisch-theologischen Gegenwartsanalyse (Praktische Theologie heute ; 92), Stuttgart 2008. 
ISBN 978-3-1702-0357-0

Es ist eine zentrale Aufgabe der Praktischen Theologie, die Zeichen der Zeit zu lesen, wofür sich der Begriff der Kairologie etabliert hat. Dazu ist eine Reflexion ihrer Erkenntnisbedingungen, wie z.B. der Vorstellungen von der Kirche oder der Bezugnahmen auf Sozialwissenschaften, unerlässlich: Was ermöglichen sie zu sehen, und welche blinden Flecken erzeugen sie?

Es wird deutlich, dass die Dynamik und Komplexität der modernen Gesellschaft eine Vielzahl entsprechend komplexer und immer wieder zu aktualisierender Gegenwartsanalysen erfordert, die nicht in einem universalen, zeitüberdauernden Ansatz zusammengefasst werden können. Auf der Grundlage der Beobachtung zweiter Ordnung ist zu sehen, dass Partikularität und Kontingenz kein Defizit bedeuten, sondern die Voraussetzung für einen scharfen Blick sind. [J. Ostheimer, München]

 

Peter Scheuchenpflug: Die Morgenrotwecker. Ein homiletischer Leitfaden für Radioprediger, Würzburg 2008. 
ISBN 978-3-429-03030-8

Pointiertes Predigen ist eine essentielle Herausforderung in der heutigen von den Medien geprägten Gesellschaft. Besonders deutlich wird dies bei den Kurzformen der Verkündigung, die fast bei jedem Radiosender zum festen Programm gehören. In wenigen Minuten sollen dort geistliche Impulse vermittelt werden - eingeklemmt zwischen Werbung, Musik und Nachrichten. Das Buch möchte Mut machen, die Möglichkeiten kreativ zu nutzen, die sich für Kurzpredigten im Radio wie auch zu anderen Gelegenheiten angesichts eines multikulturellen Zuhörerkreises eröffnen. Praktische Anleitungen zur Gestaltung solcher Texte werden in ein theologisches Konzept von Verkündigung im Radio eingebettet und praxiserprobte Lesetexte als Übungsmaterial und zur Ideenfindung vorgestellt. [P. Scheuchenpflug, Burglengenfeld]

 

Möchten auch Sie auf Forschungsprojekte, Neuerscheinungen, Tagungen, Stellenausschreibungen o.ä. hinweisen? Informationen bitte an: info (at) pastoraltheologie (punkt) de

10. Obligatorisches / Impressum

Für die Inhalte der einzelnen Mitteilungen sind deren Verfasser verantwortlich.

Kontakt:

Dr. Ulrich Feeser-Lichterfeld, Beauftragter für Homepage und Newsletter des Beirats der Konferenz deutschsprachiger Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e.V.

eMail: info (at) pastoraltheologie (punkt) de

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