Newsletter www.pastoraltheologie.de 2/2017

Newsletter Konferenz der Pastoraltheolog_innen 2/2017

Inhalt

1. Informationen vom Vertreter der deutschen Lehrstühle im Beirat
2. „Zeitschrift für Pastoraltheologie“ (ZPTh) – ein neuer Titel für eine neue Wirklichkeit
3. Neue Website für Stellen-Ausschreibungen
4. Symposium …und ihr habt mich (nicht) aufgenommen. Die Flüchtenden und die Kirchen (Budweis, 3.-6. September 2017)
5. Last Call – Kongress der deutschsprachigen PastoraltheologInnen
6. News aus der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP)
7. Informationen aus dem Institut für pastorale Praxisforschung und bibelorientierte Praxisbegleitung (IbiP)
8. Neuigkeiten aus der AfJ
9. Ökumenischer Predigtpreis 2017
10. Aktuelle Publikationen
11. Terminkalender und Tagungen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Nutzerinnen und Nutzer unserer Website,

 

dieser Newsletter möchte Sie über Neuigkeiten aus der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e.V. informieren. Weitere Hinweise und aktuelle Informationen finden Sie auch auf unserer Website.

Gerne können Sie für unseren Leser_innenkreis interessante Nachrichten, Veranstaltungsankündigungen, Hinweise auf Neuerscheinungen, Stellenangebote etc. über unseren E-Mail-Verteiler an alle eingetragenen Kolleginnen und Kollegen sowie weitere an Pastoraltheologie Interessierte schicken. Dafür senden Sie bitte eine entsprechende Mitteilung an info(at)pastoraltheologie(dot)de. Der nächste Newsletter wird voraussichtlich Ende Oktober 2017 erscheinen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Kolleginnen und Kollegen sowie weitere Interessierte auf dieses Informationsangebot aufmerksam machen. Die Anmeldung für den Newsletter sowie das Ändern der eigenen Daten ist auf unserer Website möglich.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Teresa Schweighofer

Beauftragte der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e.V. für Newsletter und Website

 

1. Informationen vom Vertreter der deutschen Lehrstühle im Beirat

Mitglied der Konferenz wird in Mainz Bischof.
Prof. Dr. Peter Kohlgraf wird am 27. August 2017 im Mainzer Dom die Bischofsweihe empfangen.
Er hatte bislang den Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Katholischen Hochschule Mainz im Fachbereich Praktische Theologie inne und ist Mitglied der Konferenz deutschsprachiger PastoraltheologInnen mit Sitz in deren Beirat.

Abschiedsvorlesung Erich Garhammer
Am 24. Mai 2017 hat Prof. Dr. Erich Garhammer in Würzburg seine Abschiedsvorlesung gehalten. Er wurde anlässlich seiner Emeritierung mit einem Festakt im diözesanen Bildungshaus Himmelspforten unter Beteiligung der SchriftstellerInnen Reiner Kunze, Sibylle Lewitscharoff und Arno Geiger gewürdigt. 

Neues Wissenschaftszentrum für Zukunftskonzepte der Seelsorge
Im April 2017 wurde in Freiburg in Kooperation mit dem „ZAP“ (Zentrum für angewandte Pastoralforschung) ein neues Wissenschaftszentrum unter der Leitung von JProf. Dr.  Bernhard Spielberg begründet.   

[Wolfgang Beck, St. Georgen/Frankfurt]

 

2. „Zeitschrift für Pastoraltheologie“ (ZPTh) – ein neuer Titel für eine neue Wirklichkeit

36 Bände der Pastoraltheologischen Informationen liegen – mit Unterbrechungen seit 1968 vor. Sie sind das Organ der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e. V. und haben in Beirat und Redaktion immer auch eine Brücke zur Fachgruppe Praktische Theologie der evangelischen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie geschlagen. Prägnante Informationen über Kongresse und Symposien, über akademische Arbeiten und Publikationen wurden hier platziert wie auch mehr und mehr wissenschaftliche Beiträge, die den Charakter eines informativen Austausches weit überschritten haben. Den vielen Redakteurinnen und Redakteuren sei für ihre Arbeit an dieser Stelle ausdrücklich gedankt.
Seit 2010 wurde die Zeitschrift als open-source-Online-Zeitschrift herausgegeben, was die Zugriffszahlen und die Rezeption deutlich erweiterte.
Inzwischen ist es höchste Zeit, dem Charakter der profilierten praktisch-theologischen Zeitschrift einen neuen Titel zu geben, meinen Redaktion, Beirat und Vorstand der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e. V.. Die Informationen, die nun schon seit vielen Jahren in einem eigenen Newsletter vorliegen, werden weiter ausgetauscht. Unsere Zeitschrift ist aber längst zum profiliertes Organ der Wissenschaft geworden. Sie erhebt den Anspruch den Wissenschaftscharakter unseres Faches deutlich zu markieren. Nicht als Anwendungswissenschaft, sondern als interdisziplinär arbeitende und reflektierte Forschung hilft sie, die Zusammenhänge von Theologie und pastoraler und kirchlicher Praxis in der Gesellschaft von heute zu verstehen und zu deuten. Daraus lassen sich eigene Akzente zu Veränderungsprozessen entwickeln. Sie behält den Begriff „Pastoral“ in ihrem Titel, weil mit diesem Terminus technicus die Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ die Haltung bezeichnet, in der in allen Feldern der Praxis (und der Praktischen Theologie) Christinnen und Christen sich den Menschen in Gottes Namen zuwenden.
So wird ab dem Heft 1_2017 unsere Zeitschrift als „Zeitschrift für Pastoraltheologie“ (ZPTh) firmieren und unter der Webadresse www.zpth.eu erreichbar sein.
Wir wünschen den Redakteurinnen und Redakteuren und unserer Zeitschrift viele Leserinnen und Leser und eine gute Zukunft.

[Richard Hartmann, Fulda]

 

3. Neue Website für Stellen-Ausschreibungen

Seit einigen Jahren gibt es den sogenannten Mittelbau-Newsletter der Konferenz, über den vor allem Stellenausschreibungen weitergeleitet wurden. Allerdings waren in diesem Mailverteiler vor allem Personen eingeschrieben, die bereits in den wissenschaftlichen Betrieb integriert waren und diejenigen, an die sich die Ausschreibungen eigentlich richteten, wurden nicht oder nur über Umwege erreicht.
Deshalb haben die Mittelbauvertreter_innen eine neue Website eingerichtet, auf der relevante Ausschreibungen für Pastoraltheolog_innen bzw. Praktische Theolog_innen veröffentlicht werden und die nun für alle zugänglich ist.
Diese Nachrichtenseite kann man auch per RSS-Feed abonnieren und so weiterhin die aktuellen Ausschreibungen als Meldung in das verwendete E-Mailprogramm geschickt bekommen. Einfach auf den Button klicken, weitere Infos gibt es auch hier.
Stellenausschreibungen, die Sie gerne auf dieser Seite veröffentlichen wollen, senden Sie bitte an info(at)pastoraltheologie(dot)de.

[Teresa Schweighofer, Tübingen]

 

4. Symposium …und ihr habt mich (nicht) aufgenommen. Die Flüchtenden und die Kirchen (Budweis, 3.-6. September 2017)

Das Netzwerk der mittel- und osteuropäischen Pastoraltheologinnen und Pastoraltheologen veranstaltet das Symposium …und ihr habt mich (nicht) aufgenommen. Die Flüchtenden und die Kirchen, das von 3. bis 6.9.2017 in Budweis stattfinden wird. Es soll ein Lernsymposium sein: ausgehend von den unterschiedlichen Erfahrungen in Mittel- und Osteuropa mit diesem immer noch hoch aktuellen Thema und den entsprechenden empirischen Ergebnissen, biblisch und lehramtlich vergewissert, werden Handlungs- und Haltungsoptionen formuliert. Unter den Mitwirkenden sind Assoz.-Prof. Dr. Regina Polak (Migration - Heimweh nach Gottes Sozialordnung), Prof. DDr. András Máté-Tóth (Xenophobie in OME auf Grund Judith Butlers Körperphilosophie) und Prof. em. DDr. Paul M. Zulehner.
Das Netzwerk wurde im Jahr 2014 in Prag als Verein gegründet. Seitdem treffen sich jährlich die Mitglieder bei Tagungen in verschiedenen Ländern (vor einem Jahr beim gemeinsamen Symposium mit der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen zum Thema Jugend).
Einladung, Programm und weitere Informationen sind unter www.postnetzwerk.net zu finden.

Anmeldung zum Symposium ist bis zum 30. Juli 2017 bei Dr. Petr Slouk
petr.slouk(at)s-motion(dot)at möglich.

[Dr. Petr Slouk, Klosterneuburg]

 

5. Last Call – Kongress der deutschsprachigen PastoraltheologInnen

Unter dem Titel „#OMG!1elf!! Oh mein Gott: Pastoraltheologie im Zeitalter digitaler Transformation“ findet der diesjährige Kongress der PastoraltheologInnen vom 11.?14. September 2017 in Leitershofen statt. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

 

6. News aus der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP)

Tagungsdokumentation „Heute glauben in Europa“
Wie schaut die religiöse Gegenwartssituation Europas aus? Welche Herausforderungen zeigen sich für Religionen heute – insbesondere durch Säkularisierung und Fundamentalismus? Und was heißt christlich Glauben inmitten dieser Gemengelage? Diesen Fragen ist die internationale ökumenische Tagung der kirchlichen Weltanschauungsbeauftragten 2016 in St. Pölten nachgegangen. Der jetzt erschienene Sammelband dokumentiert die einzelnen Beiträge:
Reinhard Hempelmann/Martin Hochholzer/Johannes Sinabell (Hg.), Heute glauben in Europa. Zwischen Religionsdistanz und Religionsfanatismus (EZW-Texte 247), Berlin 2017.
Zu beziehen ist der Band über die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW).

Kurzinformationen für Geflüchtete zu problematischen religiösen Gruppen in einfacher Sprache
Eine Begleiterscheinung der zahlreichen Flüchtlinge der letzten Jahre sind intensive Missionierungsbemühungen verschiedener religiöser Gruppen. Orientierung und Aufklärung tun Not gerade angesichts konfliktträchtiger Akteure. Dazu wurden in ökumenischer Zusammenarbeit von evangelischer und katholischer Weltanschauungsarbeit - auch mit Unterstützung der KAMP - Flyer in einfacher Sprache herausgegeben, die in sieben Fremdsprachen übersetzt wurden. Behandelt werden christlicher Fundamentalismus, Islamismus und Zeugen Jehovas.
Der Download der Flyer ist möglich unter www.kamp-erfurt.de/de/weltanschauungen/kurzinfos.html. In gedruckter Form sind die Flyer (nur in Deutsch, Englisch und Französisch) erhältlich über die EZW.

Fortbildung Milieusensible Pastoral – Thema „Praxis-Transfer“
26. September 2017, PTH St. Georgen, Frankfurt/M.
Das Wissen über soziale Milieus ist mittlerweile weit verbreitet in der Kirche. Die praktische Arbeit mit den Milieus stellt aber nach wie vor eine große Herausforderung dar. Die Fortbildung stellt daher gelungene Praxis-Beispiele, Ideen für den Praxis-Transfer und den Austausch über die eigene Praxis in den Mittelpunkt. Sie wird wieder gemeinsam veranstaltet von der KAMP, dem ZAP und der SINUS:akademie. Hier finden Sie weitere Informationen und den Flyer zur Fortbildung.

KAMP kompakt 5: Postmoderne Rituale als Herausforderung für die kirchliche Kasualpraxis
Auf vielfältige Weise kristallisiert sich in der gesellschaftlichen und religiösen Wahrnehmung die Frage nach säkularen Ritualen der Postmoderne heraus, vor allem im Blick darauf, welche Chancen und spirituellen Herausforderungen sich von dort für die kirchliche Pastoral stellen. Wie kann es durch derartige Wechselwirkungen zu einer produktiven Herausforderung und damit zur Neuartikulation des Eigenen kommen?
KAMP kompakt 5 dokumentiert eine Tagung der Arbeitsstelle aus dem Frühjahr 2016. Hier finden sich ein „Ritualbaukasten“ für religiöse Bastler und engagierte Liturgen (Gernot Meier), ein Beitrag zum Thema „Freier Theologe“ und Rituale (Markus Grünling), Essays zu den Themen Sakramente als Kasualien, Beziehungs- und Feierqualität, Rituale rund um Sterben, Tod und Trauer, Rituale im Internet und neue Anlässen für Kasualien. Abgeschlossen wird der Band durch eine liturgietheologische Reflexion über die damit verbundene pastorale Herausforderung für die kirchliche Ritual- und Kasualpraxis (Benedikt Kranemann). Geplanter Erscheinungstermin: Herbst 2017.

euangel (www.euangel.de)
Heft 1/2017: Sprache (im April erschienen)
Heft 2/2017: Werkzeuge auf dem pastoralen Markt (erscheint im Juli)
Heft 3/2017: Identität (erscheint im Dezember)

 [Tobias Kläden, Erfurt]

 

7. Informationen aus dem Institut für pastorale Praxisforschung und bibelorientierte Praxisbegleitung (IbiP)

„Und ihr Haus lag an der Stadtmauer“ (Jos 2,15) – Wohin gehört die Pastoral?
Christlicher Glaube und kirchliches Handeln suchen aktuell ganz neu ihre Orte. Dabei werden Fragen und Ambivalenzen pastoraler Präsenz schnell spürbar: Eröffne ich eigene Räume der Begegnung? Mische ich mich in und unter die pluralen Lebenswelten? Bleibe ich erkennbar, ohne dabei zum Kontrast zu werden?
Ein IbiP-Projektbericht und die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Aufforderung des Josua: „Geht und erkundet das Land!“ geben beim 3. Fachkolloquium des Instituts am 13. Juni 2017 an der Katholischen Hochschule NRW in Paderborn Impulse für eine „Pastoral dazwischen“.
Weitere Informationen und Anmeldung: ibip@katho-nrw.de

Save the date!
Auch im Wintersemester wird es wieder ein Fachkolloquium geben, das in gemeinsamer Auseinandersetzung mit biblischen Leittexten einen Beitrag leisten möchte, pastorale Haltungen und Ansätze zu inspirieren und zu begründen. Bitte als Termin notieren: 5. Dezember 2017, 14-17:30 Uhr.
Weitere Informationen und Anmeldung: ibip@katho-nrw.de

Fit für’s Praktikum? Herausforderung Praxis und Praxisbegleitung im Präsenz- und Fernstudium
Der Fachbereich Theologie der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn, lädt in Kooperation mit Theologie im Fernkurs Würzburg herzlich ein zum 2. Paderborner Symposium zu pastoralen Lehr-Lern-Prozessen, das am 31. Januar und 1. Februar 2018 stattfinden wird.
Wen und was braucht es für die in das Studium der Religionspädagogik bzw. einer anwendungsorientierten Theologie eingebetteten Praktika und Studienprojekte? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 2. Paderborner Symposiums für pastorale Lehr-Lern-Prozesse, das im Hinblick auf den für das Wintersemester 2018/2019 vorgesehenen Start des Fernstudiengangs „Religionspädagogik B.A.“ dieses Mal in Kooperation mit dem Würzburger Team von Theologie in Fernkurs durchgeführt wird.
Ausbildungs- und Einsatzverantwortliche, Mentorinnen und Mentoren sowie Dozierende, Studierende und weitere Interessierte an der Organisation und Qualitätssicherung eines personal wie organisational gewinnbringenden Praxis-Lernens sind eingeladen, in Auseinandersetzung mit Impulsreferaten und im Austausch untereinander nach solchen Lehr-Lern-Settings und Rahmenbedingungen zu suchen, welche die Praxisphasen möglichst umfassend als ein nachhaltiges Lernen aus und für die vielgestaltige Praxis in Seelsorge und Schule zu nutzen vermögen. Dadurch, dass sich die Diskussion sowohl auf die Erfahrungen im Präsenzstudium wie auf das Vorhaben eines Fernstudiengangs beziehen wird, verspricht dieses Symposium neben der Begegnung und Vernetzung unterschiedlichster Akteure die gemeinsame Entwicklung von innovativen Gestaltungs- und Begleitungsansätzen.
Weitere Informationen unter www.paderborner-symposium.de und bei Prof. Dr. Ulrich Feeser-Lichterfeld: u.feeser-lichterfeld@katho-nrw.de

[Ulrich Feeser-Lichterfeld, Paderborn]

 

8. Neuigkeiten aus der AfJ

Demokratie geht uns alle an" – Fachtag zum Thema Populismus und Jugendpastoral
Rechtspopulismus stellt auch für die katholische Jugendpastoral eine große Herausforderung dar. Dies wurde bei einem Fachtag zur Politischen Bildung der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) am 09.03.2017 deutlich. Dort setzten sich rund 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichen Handlungsfeldern der katholischen Jugendpastoral mit der Frage auseinander, wie sie bei ihrer Arbeit mit jungen Menschen der Demokratie den Rücken stärken können.
Dr. Marcel Lewandowsky von der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg vermittelte in seinem Impuls-Vortrag nicht nur grundlegende Definitionen und Erklärungsansätze, sondern auch aktuelle Daten aus seiner Forschung zu Erscheinungsformen und Entwicklungen rechtspopulistischer Strömungen in Deutschland und Europa. Dr. Sonja Strube, Privatdozentin an der Universität Osnabrück, widmete sich im Anschluss daran in einem zweiten Impulsvortrag den konkreten Herausforderungen, die rechtspopulistische Positionen für die katholische Kirche darstellen. In ihrem Beitrag konzentrierte sie sich vor allem auf die Rolle konservativer Medien, die populistischen Akteurinnen und Akteuren einen Zugang zu katholischen Zielgruppen bieten.
Darüber hinaus bot der Fachtag den Teilnehmenden die Möglichkeit, einzelne Aspekte zu vertiefen und Ideen zu entwickeln, wie sie bei ihrer Arbeit die Demokratie stärken und jungen Menschen Orientierung im Hinblick auf politische Themen bieten können.
Am Ende der Veranstaltung zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein positives Fazit: Für die Akteurinnen und Akteure in der katholischen Jugendpastoral ist es nicht nur wichtig, sich selbst fit in Politik zu machen. Es ist ebenso wichtig, entsprechende Angebote der politischen Bildung oder Informationsangebote für Jugendliche zu schaffen, um Orientierung zu geben. Egal in welchem Handlungsfeld sie unterwegs sind. Es gilt, die zahlreichen bereits bestehenden Angebote und Bausteine zu nutzen und zu vernetzen.

Neu in der afj: Referentin für Jugendpastorale Grundsatzfragen
Seit März 2017 gibt es in der afj eine neue Referentin für Jugendpastorale Grundsatzfragen. Die neue Projektstelle wird unter anderem den Schwerpunkt Vernetzung von Theorie und Praxis in der Jugendpastoral aufbauen. Sonja Pohl ist unter der Emailadresse pohl@afj.de zu erreichen.

Gemeinsam für ein buntes Land - Zentrale Veranstaltung des Josefstags mit Jugendbischof Oster
Zuhören, erklären lassen und dann selbst loslegen: Beim Josefstag in der Duisburger Werkkiste haben der Jugendbischof Dr. Stefan Oster SDB, der Generalvikar des Bistums Essen, Klaus Pfeffer, und der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link, zusammen mit Jugendlichen der Einrichtung gearbeitet. Der Josefstag als Aktionstag der Einrichtungen der Jugendsozialarbeit bringt Verantwortliche aus Kirche und Politik mit benachteiligten Jugendlichen zusammen.
„Eine/r von uns – Gemeinsam für ein buntes Land“ ist in diesem Jahr das Motto des Josefstags. Dabei stehen Jugendliche und ihr Engagement gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Mittelpunkt, aber auch die Situation von Jugendlichen, die selbst Rassismus ausgesetzt sind. „Wir nehmen hier jeden an, egal wo er herkommt. Jeder ist bei uns willkommen und gemeinsam suchen wir Wege in Ausbildung und Arbeit“, erläutert Norbert Geier von der Duisburger Werkkiste, einer Einrichtung der Jugendhilfe und Jugendberufshilfe im Duisburger Norden.
Der Josefstag steht mit seinem Motto in diesem Jahr für gleiche Rechte auf Teilhabe und Partizipation von allen Menschen. Viele Jugendliche in den Einrichtungen der Jugendsozialarbeit sind mit ihren Fluchterfahrungen, aufgrund ihres Migrationshintergrunds oder aufgrund ihrer sozialen Herkunft Opfer gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Zugleich werden Jugendliche von rechtspopulistischen Parteien und ihren Parolen adressiert. „Vorurteile aufzulösen und rechtspopulistischen Aussagen entgegenzutreten ist wichtige Aufgabe der Jugendsozialarbeit. Um dieses Bewusstsein müssen wir uns Tag für Tag in den Einrichtungen der katholischen Jugendsozialarbeit, aber auch außerhalb bemühen“, erläutert Lisi Maier, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit für die Träger des Josefstags.
Zusätzlich zur zentralen Veranstaltung in Duisburg am 20. März gab es bundesweit dezentrale Veranstaltung zum Aktionstag anlässlich des Hochfests des heiligen Josef. Mehr Informationen unter www.josefstag.de

Fachtag „Freiwilligendienste und Pastoral“ | Freiwilligendienste sind religiös
Freiwilligendienste im In- und Ausland sind ein unverzichtbares Feld von Jugendpastoral – Unter diesem Motto stand der Fachtag „Freiwilligendienste und Pastoral“, der am 26.04.2017 in Frankfurt stattgefunden hat. 60 Vertreterinnen und Vertreter von Freiwilligendiensten tauschten sich über die Praxis in den Bistümern aus.
Mit dem Vortrag „ Grundlagen jugendpastoralen Handelns“ machte Eileen Krauße deutlich, dass Freiwilligendienste eine zeitlich komprimierte und deshalb sehr dichte Form von Jugendpastoral sind. Ausgehend von Erfahrungsberichten stellte sie dar, wie junge Menschen in Freiwilligendiensten Selbstwirksamkeit, Verantwortung, Selbstreflexion und Lebens- und Berufsorientierung finden. Daraufhin legte sie die Freiwilligendienste auf die Folie von den Kriterien zur Jugendpastoral, die Prof. Dr. Matthias Sellmann beim Forum Jugendpastoral 2015 aufgestellt hat. Ziel von Jugendpastoral sei die Entwicklung von geistlicher Kompetenz, also Lebensgestaltungskompetenz aus dem Glauben heraus. In Freiwilligendiensten werde das Leben der jungen Menschen ernstgenommen, sie erfahren Selbstwirksamkeit, machen Grenzerfahrungen, wachsen über sich hinaus und spüren in diesem Jahr ihrer Berufung nach. In diesem Sinne sind Freiwilligendienste religiös – und das im konkreten Handeln.
In Kleingruppen und Interviews wurde deutlich, wie breit das Feld der Freiwilligendienste ist und welch enormen Chancen in dieser Unterbrechung, Einladung, Berührung und Sendung liegen. Es braucht eine Unternehmenskultur sowohl für die Einsatzstellen als auch für die Teamerinnen und Teamer der Bildungswochen, die die christliche Motivation spürbar werden lässt. Dafür braucht es eine immer wiederkehrende Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben.

Broschüren Neue geistliche Gemeinschaften und Tage religiöser Orientierung
In Kürze werden zwei neue Broschüren in der Schriftenreihe der afj erscheinen:
-          Die Jugendpastoral der Neuen Geistlichen Gemeinschaften. Ein Dienst der Evangelisierung und des Gebetes mit Esprit
-          Tage religiöser Orientierung sind Gemeinden auf Zeit. Eine Beschreibung der aktuellen Situation in den deutschen (Erz-)Bistümern
Sie dienen als Grundlegungen für diese jugendpastoralen Handlungsfelder und bieten einen Überblick über die aktuelle Situation in den Bistümern.
Sie werden unter www.afj.de zum Download bereitstehen. Darüber hinaus können gedruckte Exemplare bei Christiane Meck meck@afj.de bestellt werden.

Evangelisierung und Gebet als gemeinsame Vision – Treffen der Neuen Geistlichen Gemeinschaften
Zu dem Thema „Gebet und Evangelisierung“ haben sich vom 12. bis 14.05.2017 30 Verantwortliche der Jugendpastoral aus 14 verschiedenen neuen Geistlichen Gemeinschaften und kirchlichen Bewegungen bei einem Treffen in Fulda vernetzt. Die Veranstaltung fand zum zweiten Mal auf Einladung der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) statt.
„Wie können wir junge Menschen zur Christusbegegnung begleiten, dass sie selbst zu Betenden und Evangelisierenden werden und damit in eine große Freiheit hineinwachsen“, fragte Weihbischof Dr. Christoph Hegge, Weihbischof im Bistum Münster und Mitglied der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, zu Beginn die Teilnehmenden und stellte damit die zentrale Frage des Vernetzungstreffens.
Dr. Michel Remery, Vize-Generalsekretär des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), stellte in seinem Vortrag „Evangelisierung und Gebet als Vision für Europa“ zunächst Herausforderungen für junge Menschen im heutigen Europa dar. Er betonte dabei besonders die zunehmende Säkularisierung, den Individualismus und die Zukunftsangst Jugendlicher. Dem stellte er einen neuen europäischen Humanismus und zahlreiche Zeichen der Hoffnung in ganz Europa entgegen, die ihm in seiner Tätigkeit begegnen. Zentral ist für ihn dabei die Begleitung junger Menschen. In ihr sei es wichtig, zunächst zu den Jugendlichen selbst hinauszugehen und ihnen zuzuhören. Von dort her ergebe sich dann das eigene Zeugnis, die Erziehung, die Begleitung und letztlich die Evangelisierung.
Die gemeinsame Vision der Evangelisierung wurde auf dem anschließenden Podium weiter aufgegriffen. Weihbischof Dr. Christoph Hegge und Dr. Benedikt Michal, Geschäftsführer der Koordinierungsstelle für die Jugendapostolate der Katholischen Orden und Bewegungen der Österreichischen Bischofskonferenz (JAKOB), legten dort ein eindeutiges Plädoyer für die Einheit der Geistlichen Gemeinschaften ab. Dr. Michal betonte: „Wir müssen als Gemeinschaften dafür beten, dass der Andere Erfolg hat und auch für die Veranstaltungen der Anderen werben. Nur zusammen geben wir ein schönes Bild ab.“
Im weiteren Verlauf der Tagung entwickelten die 30 Verantwortlichen dann gemeinsame Visionen für die Zukunft des Miteinanders der Bewegungen besonders im Bereich der Evangelisierung. Neben der Feier der Hl. Messe am Grab des Hl. Bonifatius im Dom zu Fulda wurde die Tagung durch eine Eucharistische Anbetung von Freitagabend bis Sonntagmittag begleitet, deren einzelne Stunden durch die Teilnehmenden gestaltet wurden.

 [Eileen Krause, Düsseldorf]

9. Ökumenischer Predigtpreis 2017

Gesucht werden bis zum 15. Juli 2017 preiswürdige Predigten von deutschsprachigen "Kanzeln".
In diesem Jahr werden mit dem vom VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG gestifteten ökumenischen Predigtpreis Predigten in zwei Kategorien ausgezeichnet:

•          "Beste Predigt"
•          "Beste Trauungspredigt"

Der Text einer gehaltenen Predigt wird erbeten als Word-Datei und mit folgenden Angaben:

•          Name der Predigerin/des Prediger sowie Anschrift und Telefon-Nummer
•          Angaben zu Amt, Funktion, ggf. ehrenamtliche Tätigkeit
•          Bibelstelle und/oder Anlass, auf die sich die Predigt bezieht
•          Der Ort der Predigt: Kirchengemeinde, Einrichtung u. a.
•          Das Datum der Predigt (Die Predigt sollte nicht älter als ein Jahr sein.)

Die Predigttexte sind per E-Mail zu senden an: predigtpreis2017(at)web(dot)de.
Weitere Information zum Predigtpreis und zur diesjährigen Ausschreibung sind zu finden unter: www.predigtpreis.de.

 

10. Aktuelle Publikationen

Tobias Kläden/Michael Schüßler (Hg.): Zu schnell für Gott? Theologische Kontroversen zu Beschleunigung und Resonanz (Quaestiones Disputatae 286), Freiburg/Br. 2017.

Den Analysen des renommierten Soziologen Hartmut Rosa zufolge können sich moderne Gesellschaften nur dynamisch stabilisieren, durch beständiges Wachsen, Steigern und Intensivieren. Dies wird problematisch, wenn daraus Entfremdung und Beziehungslosigkeit resultieren. Anzustreben wären, so Rosa, resonante Weltbeziehungen, etwa im Erleben von Liebe, Freundschaft, Kunst, Natur, aber auch Religion. In diesem Band werden diese Thesen Rosas zu Beschleunigung und Resonanz aus theologischen Perspektiven kontrovers diskutiert und die Herausforderungen der beschleunigten Gegenwart für exemplarische Felder kirchlicher Praxis durchgespielt.

 

Doris Nauer: Gott - Woran glauben Christen? Verständlich erläutert für Neugierige. Stuttgart, Kohlhammer, 2017.

Christliche Kirchen haben bei vielen Menschen ihre Glaubwürdigkeit verloren. Dennoch ist die christliche Religion für heutige Menschen im Kern noch immer ein glaubwürdiges Angebot. Unter Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse legt Nauer in verständlicher Sprache dar, worin das Faszinierende des Christentums sowohl für den Einzelnen als auch für ein gelingendes Miteinander besteht. Kirchennahe und kirchenferne Christen werden angeregt, ihren Glauben zu überdenken und zu vertiefen. Nicht-Christen erfahren angesichts der Pluralität religiöser Angebote mehr über das Christentum. Diejenigen, die in christlich getragenen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Altenheimen, Sozialstationen, Hospizen, Schulen, Heimen, Werkstätten und Kindergärten (Caritas, Diakonie, Orden etc.) tätig sind, können sich vergewissern, welches "Gottesbild" sich hinter dem Etikett "christlich" verbirgt.

 

Höring, Patrik C.: Jugendlichen begegnen. Arbeitsbuch Jugendarbeit (= Praktische Theologie heute 152), Stuttgart (Kohlhammer) 2017.

Im gesellschaftlichen und innerkirchlichen Diskurs wird seit Langem um das Verhältnis von Kirche und Jugend gerungen. Der Autor macht sich auf die Suche nach einer Basistheorie kirchlichen Handelns mit, unter und durch junge Menschen. Dazu beleuchtet er gesellschaftliche Rahmenbedingungen des Aufwachsens heute und die Geschichte kirchlicher Jugendarbeit sowie ihrer zeitgenössischen Theorieentwürfe. Mithilfe des Konzeptes einer Kirche als Koinonia (Gemeinschaft) bietet er selbst eine Theologie beziehungsorientierten Handelns, die der Situation junger Menschen heute wie dem Selbstverständnis der Kirche entspricht.
Das Buch basiert auf einem erstmals im Jahr 2000 erschienenen Werk, das sich auch als Einführungs- und Lehrbuch der Jugendpastoral erwies, indem es Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und theologische Grundlagen jugendpastoralen Handelns in historischer, theologischer und praktischer Perspektive beleuchtet. Für die Neuausgabe wurde es komplett überarbeitet, um lexikalische und historische Teile ergänzt sowie vor allem hinsichtlich der Auswertung der Jugendstudien auf den aktuellen Stand gebracht. Es eignet sich zur Reflexion des eigenen Handelns sowie als fachkundige Einführung in die Theorie von Jugendpastoral und kirchlicher Jugendarbeit.

 

Bernhard Grümme: Heterogenität in der Religionspädagogik. Grundlagen und konkrete Bausteine, Herder Freiburg 2017.

Die gegenwärtige Religionspädagogik will eine pluralitätsfähige Religionspädagogik sein. Dieses Leitparadigma gerät jedoch zunehmend ins Wanken. Je mehr Phänomene wie öffentliche Religion, Säkularisierung, Inklusion, Sozialstruktur, Migrationshintergrund, Geschlecht und Alter als relevante Faktoren des Religionsunterrichts begriffen werden, desto dringlicher wird es, zwischen positiv zu wertender Unterschiedlichkeit und zu überwindenden Ungleichheiten zu unterscheiden und diese zugleich zueinander ins Verhältnis zu setzen. Hier scheint das Konzept einer aufgeklärten Heterogenität weiterführend, wie es der Autor grundlegend entfaltet. Anhand konkreter Bausteine wird auf religionspädagogisch brisanten Feldern abschließend aufgezeigt, welcher Gewinn dadurch erzielt werden kann.

 

Norbert Mette: Nicht gleichgültig bleiben! Die soziale Botschaft von Papst Franziskus, Ostfildern: Grünewald 2017.

Dass der christliche Glaube keine Privatsache ist, verdeutlicht Papst Franziskus mit seiner sozialen Botschaft. Er spricht alle brennenden Herausforderungen der Gegenwart an: Flucht, Hunger, Arbeitslosigkeit, ein götzendienerisches Wirtschaftssystem, Klimawandel, Kriege und Terror. Er fragt nach den Ursachen dieser destruktiven Entwicklungstrends, beleuchtet sie aus christlicher Sicht und zeigt Wege zur Überwindung der Krisen auf. Dabei setzt er große Hoffnung auf ein weltweites Engagement „von unten“.
In diesem Buch wird diese soziale Botschaft des Papstes – überwiegend im Originalton – vorgestellt und analysiert. Es zeigt sich: Niemand kann sich vom Einsatz für eine bessere Welt dispensieren.

 

Stefan Gärtner: Der Fall des niederländischen Katholizismus. Kirche und Seelsorge in einer spätmodernen Gesellschaft (Katholizismus im Umbruch 5), Freiburg/Br. et al. 2017.

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gab es in dem kleinen Land im Herzen Europas eine ungeheure Aufbruchsstimmung und einen Veränderungsdrang, der auch die deutsche Kirche mitriss. So beeinflusste das Pastorale Konzil in den Niederlanden die Debatten auf der Würzburger Synode. Die holländische Priesterausbildung gehörte damals zur katholischen Avantgarde, und das neue Verhältnis zwischen Klerikern und Laien sowie das Amtsverständnis der Bischöfe galten als vorbildlich. Pfarrer reisten mit ihren Gemeinden in die Niederlande, um sich von den liturgischen Experimenten inspirieren zu lassen, und man las gemeinsam im sogenannten Holländischen Katechismus. Die nordamerikanische Seelsorgebewegung schwappte von dort ins übrige Europa, die niederländische Theologie jener Tage wurde aufgesogen – und sie ist bis heute einflussreich geblieben. Nach einer sich anschließenden Zeit der Polarisierung zwischen Progressiven und Konservativen ist der niederländische Katholizismus heute zu einem zwar kleinen, aber weiterhin interessanten Akteur geworden.
In Band 5 der Reihe Katholizismus im Umbruch stellt Stefan Gärtner die Entwicklung der letzten 60 Jahre im sozialen und politischen Kontext dar. Seine Ausführungen sind von großer Bedeutung, zeigen sie doch, wie der Niedergang der alten Sozialform der Kirche in den Niederlanden zugleich exemplarisch für die sich verändernde Rolle von Kirche und Seelsorge in der spätmodernen Gesellschaft überhaupt steht und was gerade auch für den deutschsprachigen Raum daraus abzuleiten ist.

 

Först, Johannes: Versöhnung mit der Moderne. Rekonstruktionen kirchlicher Praxis, Würzburg 2017.

 

11. Terminkalender und Tagungen

30.8.-2.9.2017, Straßburg: International Congress of the European Society for Catholic Theology 2017. “Philadelphia: Die Herausforderung der Geschwisterlichkeit“

4.-6.9.2017, ?eské Bud?jovice/Budweis: Symposium …und ihr habt mich (nicht) aufgenommen. Die Flüchtenden und die Kirchen

11.-14.9.2017, Leitershofen: Kongress der Konferenz der deutschsprachigen PastoraltheologInnen e.V.

17.-19.9.2017, TMA Bensberg: Wer braucht (noch) einen (gnädigen) Gott? Luthers Frage im Wechsel der Zeit

26.9.2017, PTh St. Georgen: Fortbildung „Praxis-Transfer“ in Kooperation von KAMP, Sinus-Akademie und Zentrum für angewandte Pastoralforschung (ZAP)

09.12.2017, Frankfurt/M.: Studientag „Macht alle Völker zu meinen Jüngern!“ (Mt 28,19) Christliche Missionsverständnisse im Gespräch

11.-13.1.2018, Salzburg: Österreichische Pastoraltagung

10.-12.9.2018: Symposium zu Fragen des Populismus

22.-27. 1.2019, Panama: Weltjugendtag

 

Möchten auch Sie auf Forschungsprojekte, Neuerscheinungen, Tagungen, Stellenausschreibungen o.ä. hinweisen? Informationen bitte an: info(at)pastoraltheologie(dot)de

 

 

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Teresa Schweighofer, Beauftragte für Newsletter und Website der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e.V.