„… normal halt“ Theologie säkularer Existenzweisen

"Weder noch - normal halt" - diese inzwischen berühmte Antwort gaben Jugendliche am Leipziger Hauptbahnhof auf die Frage, ob sie christlich oder atheistisch eingestellt seien. Sie verweist auf die religiös unmusikalischen Existenzweisen nicht weniger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen. Es stellt sich die Frage nach der säkularen Bedeutung des Evangeliums in "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst" (GS 1) ihres Lebens:

 

  • WIE kann es mit ihnen eine "dritte Ökumene" (Eberhard Tiefensee) im "gemeinsamen Haus" (Papst Franziskus) der Menschheit geben?
  • WAS bewegt die evangeliumsnahen "Zachäusmenschen" (Tomas Halik) unter ihnen, die in interessierter Halbdistanz zur Jesusbewegung das Glück ihres Lebens finden?
  • WELCHE Rolle spielen existenzielle Orte in Pastoral und Theologie, an denen zwar Gott, nicht aber die Kirche ist?

 

Der Kongress diskutiert Bedingungen und Möglichkeiten einer christlichen Praxis, die in Zukunft "vielleicht ganz unreligiös" (Dietrich Bonhoeffer) sein wird und auch kirchlich verfassten Christinnen und Christen helfen kann, säkulare Existenzweisen als eine pastorale Chance zu begreifen. Säkulare Existenzweisen - eine pastorale Chance? 9.-11.9. 2019 Bildungshaus Schmerlenbach bei Aschaffenburg

Herzliche Einladung - diskutieren Sie mit!

 

Das aktuelle Programm können Sie hier online einsehen oder herunterladen.

Die Teilname am Kongress kostet pauschal

325 € für Konferenzmitglieder (Pension: 155 € + Tagungskosten: 170 €) und

365 € für Nichtmitglieder der Konferenz (Pension: 155 € + Tagungskosten: 210 € ).

 

Folgende Ermäßigungsmöglichkeiten gibt es:

  • Doppelzimmer: 18 €
  • SelbstzahlerInnen-Rabatt: 30 € (wenn die Teilnahme nicht von einer Institution übernommen wird.)
  • Studierende und Menschen mit prekären Einkommen: Betrag bis auf 150 € Gesamtkosten bezuschusst werden.

Eine Reduktion der Tagungskosten bei verkürzter Teilnahme kann nicht gewährt werden.

 

Zur Anmeldung

 

Bitte sende Sie das Formular ausgefüllt und unterschrieben an:

Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e. V.
z.H. Frau Edeltraud Kübler, Katholisch-Theologische Fakultät Fulda
Eduard-Schick-Platz 2, 36037 Fulda

oder digital als Scan an: Kuebler(at)thf-fulda(dot)de.

 

 

Finanziell unterstützt wird der Kongress vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken.

 

 

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